CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Porträt

An der Spitze des Münchner Piper Verlags gehört Felicitas von Lovenberg zu den einflussreichten Buch-Macherinnen Deutschlands. Ein Besuch. 

Verriss und Vorurteil

Kino oder Theater, Literatur, Ausstellungen oder Hörspiele: Hier sind unsere aktuellen Texte zu Kunst und Kultur.

Die Oscars

Der Oscar geht an ...: Hier geht es zu unseren Kritiken über die wichtigsten Gewinner-Filme.

Noch mehr Oscars

Über die Oscars kann man trefflich streiten: Werden Frauen und Farbige systematisch ignoriert? Hat nicht dieser Schauspieler den Preis eher verdient als jener? Und warum geht der beste Film der Saison leer aus? Vor allem aber: Blenden die Oscars nicht wichtige Kategorien komplett aus? Ein paar Schlaglichter auf die stets Übersehenen.

Radio total

Neue Formen, neue Akteure, neue Geschichten: Der Podcast-Boom bringt eine ungewohnte Vielfalt des akustischen Erzählens mit sich. Wir stellen spannende Neuproduktionen vor.

Cult auf die Ohren

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Cultiviert kritisiert

  • Im Kampf gegen sich selbst
  • Im Kampf gegen sich selbst

Im Kampf gegen sich selbst

Jordan Peele schickt in „Us“, seinem zweiten Film als Regisseur und Autor, eine afro-amerikanische Familie in einen Überlebenskampf mit ihren Doppelgängern.

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  • It’s a Kind of Magic
  • It’s a Kind of Magic

It’s a Kind of Magic

„Bohemian Rhapsody“ hat vier Oscars gewonnen: für den besten Schnitt, den besten Ton und den besten Tonschnitt. Außerdem wurde Rami Malek in der Rolle des Freddy Mercury als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Das macht den Film über die Band Queen so besonders: Er bringt einem die Sänger-Diva näher und nimmt die Musik ernst.

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  • Liebe in Zeiten der Aversion
  • Liebe in Zeiten der Aversion

Liebe in Zeiten der Aversion

Mit seinem neuen Film „If Beale Street Could Talk“ ist Barry Jenkins nach „Moonlight“ ein weiteres Meisterwerk gelungen. Eine Liebesgeschichte in Zeiten sozialer Feindseligkeit mit Regina King in einer Nebenrolle, die ihr den Oscar eingebracht hat.

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  • Der Bart ist ab
  • Der Bart ist ab

Der Bart ist ab

„Mein Bester & Ich“: Im amerikanischen Remake von „Ziemlich Beste Freunde“ versucht der Regisseur Neil Burger, den Humor der französischen Filmkomödie in die USA zu übertragen.

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  • Kampfgeist
  • Kampfgeist

Kampfgeist

Panorama-Sektion der Berlinale: Die Künstlerin Prune Nourry erzählt in ihrem Film „Serendipity“ von sich in einer schwierigen Zeit. Das ist spannend, einfühlsam und mitunter sogar witzig.

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  • Julie ist Schuld
  • Julie ist Schuld

Julie ist Schuld

In der Panorama-Sektion der Berlinale läuft „The Souvenir“. Darin erforscht die britische Regisseurin Joanna Hogg eine toxische Beziehung zwischen zwei ungleichen Menschen in privilegierter Umgebung.

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  • Von der Trauer und der Liebe
  • Von der Trauer und der Liebe

Von der Trauer und der Liebe

Ein Geschwisterpaar erweist in einem verlassenen Haus der verstorbenen Mutter die letzte Ehre. Mateo Bendesky in seinem Film „Miembros de la familia“, der in der Panorama-Reihe auf der Berlinale zu sehen ist, eine märchenhafte Geschichte, die Trauer und Coming of age kunstvoll miteinander verbindet.

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  • Fluchtpoesien
  • Fluchtpoesien

Fluchtpoesien

In drei Wettbewerbsbeiträgen der Berlinale 2019 geht es um Fluchtfantasien und Fluchtrealitäten: „Répertoire des villes disparues“ von Denis Côté, „Kīz Kardeşler“ von Emin Alper und „Synonyms“ von Nadav Lapid. Ein kanadischer, ein türkischer und ein israelischer Blick auf die ungeliebte geliebte Heimat. Letzterer gewinnt den Goldenen Bären.

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  • Selfie mit einer AK-47
  • Selfie mit einer AK-47

Selfie mit einer AK-47

In „La Paranza dei Bambini“ lässt Claudio Giovannesi Jugendliche in ihrem Wunsch nach Geld und Anerkennung zu einem mächtigen Drogenclan aufsteigen. Der Film läuft im Wettbewerb der Berlinale und bringt Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und Roberto Saviano den Silbernen Bären für das beste Drehbuch ein.

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  • Berliner Kulturinventar
  • Berliner Kulturinventar

Berliner Kulturinventar

Lokalkoloriert in der Panorama-Reihe der Berlinale: Annekatrin Hendel porträtiert in  ihrem Dokumentarfilm „Schönheit & Vergänglichkeit“ den Fotograf und Berghain-Türsteher Sven Marquardt.

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  • Undercover in Teheran
  • Undercover in Teheran

Undercover in Teheran

Der israelische Regisseur Yuval Adler lässt Diane Kruger und Martin Freeman Undercover in „The Operative“ für den israelischen Geheimdienst Mossad ermitteln. Der Spionagethriller läuft außer Konkurrenz im Wettbewerb der Berlinale.

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  • It’s better to burn out, than to fade away
  • It’s better to burn out, than to fade away

It’s better to burn out, than to fade away

Pia Hallenthals Dokumentarfilm „Searching Eva“, der auf der Berlinale in der Reihe Panorama Dokumente zu sehen ist, erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die ihr Leben bis ins Intimste im Internet zur Schau stellt. Damit zeigt sie ihren Followern vor allem eines: Keine Frau muss angenehm sein.

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  • Ach, Anneliese
  • Ach, Anneliese

Ach, Anneliese

Miriam Blieses „Die Einzelteile der Liebe“ ist in der Perspektive Deutscher Film auf der Berlinale zu sehen. Die Regisseurin zerlegt darin eine kleine Familie im öffentlichen Raum.

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  • Alte Wunden
  • Alte Wunden

Alte Wunden

In dem skandinavischen Film „Pferde stehlen“, der bereits fünften Zusammenarbeit des Regisseurs Hans Petter Moland mit dem Schauspieler Stellan Skarsgård, wird ein alter Mann von einem Kindheitstrauma eingeholt. Er konkurriert im Wettbewerb der Berlinale und bringt dem Kameramann Rasmus Videbæk einen Silbernen Bären ein.

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  • Die Ästhetik des Ekels
  • Die Ästhetik des Ekels

Die Ästhetik des Ekels

Fatih Akin hat Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ verfilmt, die Geschichte des Hamburger Serienmörder Fritz Honka. Im Wettbewerb der Berlinale besticht das Drama durch seine seltsam gelungene Stilistik – und den Hauptdarsteller Jonas Dassler.

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  • Ein verführerischer Fake
  • Ein verführerischer Fake

Ein verführerischer Fake

Berlinale Special: In Safy Nebbous Film „Celle que vous croyez“ spielt Juliette Binoche eine 50-jährige Literaturprofessorin, die sich über Facebook einen Jüngeren angelt – das klingt seichter, als es ist.

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  • Vom Streben nach Macht
  • Vom Streben nach Macht

Vom Streben nach Macht

Der Regisseur, Autor und Produzent Adam McKay zeigt in seinem Film „Vice - Der zweite Mann“ den Weg des republikanischen Politikers Dick Cheney hin zum vielleicht mächtigsten Vizepräsidenten der US-amerikanischen Geschichte. Kurz vor dem Deutschland-Start läuft das Drama außer Konkurrenz im Wettbewerb der Berlinale.

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  • Unerwiderter Glaube
  • Unerwiderter Glaube

Unerwiderter Glaube

Gabriel Mascaro denkt zehn Jahre weiter und entwirft ein futuristisches Spiegelbild des aktuellen, immer stärker evangelikal geprägten Brasiliens. Sein Film „Divino Amor“ läuft in der Sektion Panorama der Berlinale.

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  • Die Widerspenstigen
  • Die Widerspenstigen

Die Widerspenstigen

Frauen im Filmgeschäft: Delphine Seyrig und Carole Carole Roussopoulos fragten schon 1976 nach ihrer Rolle und Bedeutung. „Delphine et Carole, insoumuses“ ist eine Hommage an zwei Feministinnen des französischen Films im Berlinale Forum.

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  • Der falsche Held
  • Der falsche Held

Der falsche Held

Den Bayerischen Filmpreis hat Marcus H. Rosenmüllers „Trautmann“ bereits gewonnen. Für den Deutschen Filmpreis ist er nominiert – und deshalb bei der Berlinale zu sehen im Reigen der Lola-Kandidaten.

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  • Wühlen in den Eingeweiden
  • Wühlen in den Eingeweiden

Wühlen in den Eingeweiden

Im Forum der Berlinale läuft Nikolaus Geyrhalters Dokumentarfilm „Erde“. Der Regisseur inszeniert ihn als Sinnbild für das geologische Zeitalter des Anthropozän, in dem der Mensch sich die Erde brachial Untertan macht.

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  • Traue den Augen nicht
  • Traue den Augen nicht

Traue den Augen nicht

Wang Quan’an, der mit „Tuyas Hochzeit“ bereits einen Goldenen Bären gewonnen hat, konkurriert mit „Öndög“ neuerlich im Wettbewerb der Berlinale.  Der Film erzählt mit subtilem Humor von der Einsamkeit der Menschen in der mongolischen Steppe.

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  • Jeder Mann ist eine Bedrohung
  • Jeder Mann ist eine Bedrohung

Jeder Mann ist eine Bedrohung

Der Schauspieler Casey Affleck hat nach „I'm Still Here“ von 2010 zum zweiten Mal Regie geführt. In „Light of My Life“, der in der Panorama-Reihe der Berlinale läuft, entwirft er eine frauenfeindliche Welt nahezu ohne Frauen. Ein Vater kämpft darin mit seiner Tochter ums Überleben.

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  • Unzähmbar
  • Unzähmbar

Unzähmbar

Nora Fingscheidts Debütfilm „Systemsprenger“ konkurriert im Wettbewerb der Berlinale. Der bemerkenswerte Spagat zwischen emotional ergreifendem Drama und realitätsnaher Darstellung gewinnt prompt einen Silbernen Bären.

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