Die Online-Ausgabe der Kulturzeitung der Theaterakademie August Everding

  • Hilflos: Kim Minhee. Foto: Jeonwonsa Film

    Sollen wir zusammen leiden?

    Die Berlinale am Tiefpunkt: Die Filme „Bamui Haebyun-Eoseo Honja“ und „Ana, Mon Amour“ zeigen noch mehr leidende Frauen im Wettbewerb

  • Theater_unschuld_0_6Gabriela Neeb

    Endstation Unschuld

    Theater-Kritik: Angst, Trauer und eine Tüte voll Geld. So inszeniert Lilja Rupprecht am Münchner Volkstheater Dea Lohers „Unschuld“

  • Foto: Live Max Film / LDH Pictures

    Der kochende Killer-Kumpel

    Berlinale: Einer der diesjährigen Favoriten ist definitiv der berauschend schöne chinesisch-japanische Film „Mr. Long“ von Regisseur Sabu

  • Heilsbringer in eigener Sache: Jaime Ordóñez. Foto: Berlinale

    Göttlicher Eigennutz

    Berlinale: In den Wettbewerbsfilmen „Joaquim“ und „El Bar“ kämpfen zwei Männer im Namen Gottes für sich selbst

  • Der Gast hat fürchterliche Rechte: Timothy Spall, Cillian Murphy, Emily Mortimer, Patricia Clarkson. Foto: Adventure Pictures

    Die politische Bühne Englands ist das Wohnzimmer

    Berlinale: Sally Potter schickt ihre Brexit-Komödie „The Party“ in den Wettbewerb. Der Rausch ist groß, der Kater danach gewaltig...

  • Georg Friedrich (l.) ist gleich zwei Mal im Berlinale-Wettbewerb zu sehen. An der Seite von Josef Hader macht er die glücklichere Figur. Foto: Wega Film

    Wilde Nächte

    Berlinale: „Wilde Maus“ und „Helle Nächte“ sind die deutschsprachigen Spielfilme im diesjährigen Wettbewerb

  • Eine fantastische Frau: Daniela Vega. Foto: Berlinale

    Die Frauen und das Glück

    Berlinale: Die Wettbewerbsfilme „Félicité“ und „Una Mujer Fantástica“ erzählen von Frauen, die ein Schicksalsschlag trifft

  • Sie findet ihn nicht glaubwürdig: Antje Traue und Moritz Bleibtreu. Foto: IGC Films/FGabrizio Maltese

    Das schlechte Gewissen als Wohlfühlzone

    Berlinale: Sam Gabarski verspielt mit „Es war einmal in Deutschland...“ die Chance, ein intimes Portrait des Durchschnitt-Deutschlands von 1946 zu geben

  • Szenen einer Befreiung. Foto: Les Films de Zayna/Arte France/Dar Films/Akka Films

    Ein Gefängnis als Ort der Freiheit

    Berlinale: Raed Andoni wurde im Moskobiya-Verhörzentrum in Jerusalem gedemütigt. In „Ghost Hunting“ gelingt ihm ein schmerzlicher Befreiungsschlag

  • Blut ist dicker als Wodka: die Schwestern Angie und Kiki (v. l. Kim Riedle, Leonie Wesselow). Foto: Zum Goldenen Lamm

    Like or Love

    Berlinale: In Mia Spenglers „Back for Good“ kämpfen drei Frauen - um alles. Die eine in der Realität, die zweite im Fernsehen, die dritte im Internet

  • Foto: 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Fogma

    Raubtiere

    Berlinale: Jakob Lass zeigt in „Tiger Girl“, wie sich eine Frau radikalisiert, um sich in unserer Gesellschaft behaupten zu können

  • Krystof Zlatnik und Paul Andexel. Foto: Genrenale

    „Ein geiles Zeichen“

    Interview: Parallel zur Berlinale läuft die Genrenale, deren Macher ein Herz für Filme haben

  • Alexander und Dimitrij Schaad. Foto: Youtube

    Das ist schon längst Wirklichkeit

    Alexander Schaad hat für seinen Kurzfilm „Invention of trust“ einen Studenten-Oscar gewonnen. Ein Gespräch über Erwartungshaltungen, Hollywood und Handysicherheit

  • Apartment 1B: Frances, ehemalige Tanzlehrerin. Lebt seit 43 Jahren in der Villa Bonita. Foto: Pamela Littky

    1817 Hillcrest Road

    „La Villa Bonita“: Die Fotografin Pamela Littky porträtiert die Bewohner des Hauses. Es war einmal eine Werkssiedlung des frühen Hollywood-Kinos

  • Wir wollen doch nur spielen. Foto: Cloud Imperium Games

    Die Welt ist nicht genug

    „Star Citizen“ ist das ambitionierteste Videospielprojekt unserer Zeit. Es könnte sich zu einer Art Wikipedia für Kreative entwickeln – und gleicht am Ende doch dem Kauf…

  • Foto: Thomas Hendele

    Essig mit Filmgeschichte

    Das deutsche Filmerbe wird stiefmütterlich behandelt. Doch langsam wird die Zeit knapp: Viele Kopien verrotten in den Archiven, weil kein Geld für die Sicherung da ist

  • Foto: Thomas Dashuber

    Halbgar ironisch, mittelmäßig routiniert

    Theater-Kritik: Horváths Totentanz „Glaube Liebe Hoffnung“ wird am Residenztheater als ein Stück Popkultur inszeniert

  • Foto: Benno Tobler

    Spionieren zwischen Statuen

    Theater-Kritik: Beim Münchner Theaterprojekt „Top Secret International“ von Rimini Protokoll werden wir zu geheimen Beobachtern - und stehen selbst im Visier