CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Das neue Gärtnerplatztheater

Seit  Oktober wird das Gärtnerplatztheater nach langen Umbauarbeiten wieder bespielt. Die Cult-Bildergalerie bietet einen kleinen Rundgang mit Blick hinter die Kulissen des aufwändigen Theaterbetriebs.

Literatur-Nobelpreis

Kazuo Ishiguro ist in der Literaturszene eine Größe. Einer breiten Leserschaft ist sein Werk bislang aber nur wenig bekannt. Wer ist dieser britische, japanischstämmige Schriftsteller? Und wovon erzählen seine Romane?

Filmschoolfest 2017

Beim 37. Festival der Filmhochschulen in München waren im November 2017 eine Woche lang Kurzfilme von Studierenden aus 17 Ländern zu sehen. Ob Dokumentarfilm, Spielfilm, Animation oder Experimentalfilm – es war ein vielfältiges Programm quer durch viele Genres. Einen der Preise hat Jonatan Schweng gewonnen für seinen animierten Hybridfilm „Sog“.

Coming soon

Ein Ausblick auf neue Serien: Der Clown kehrt zurück als Horrorfigur. Es gibt viel schwarzen Humor. Und die Belgier sind besonders mutig.

Buddenbrooks Hardcore

Laut Michael Haneke ist der Europäer der Tragödie nicht mehr würdig. Nach „Happy End“ allerdings ist man nicht sicher, ob der österreichische Regisseur zur Komödie fähig ist. Eine Videokritik.

Cult auf die Ohren

Neue Folge!

Cult: macht Radio. In Kooperation mit dem freien Radio München entsteht das Magazin. Hier gehts zur aktuellen Ausgabe.

Cultiviert kritisiert

  • Kein besser Gewürz als Neid
  • Kein besser Gewürz als Neid

Kein besser Gewürz als Neid

Die Premiere von „Volpone“ im Münchner Volkstheater endet mit einem Blick in die Schatzkiste und einem tosenden Applaus im Zuschauersaal.

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  • Spiel mit dem Zuschauer
  • Spiel mit dem Zuschauer

Spiel mit dem Zuschauer

„Die Vierhändige“ von Oliver Kienle ist deutsches Genrekino, das visuell und inhaltlich einige Überraschungen bereithält.

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  • Kritik mit Klick
  • Kritik mit Klick

Kritik mit Klick

Robert Hofmann hat 500.000 Abonnenten auf seinem Youtube-Kanal. Er veröffentlicht täglich mehrere Kritiken, Rankings, Gespräche - alle in Videoform und zum Thema Film. Für das Interview mit den Kulturkritik-Studenten war er über Skype zugeschaltet. Ein Gespräch über Mediendinosaurier, „Refugees Welcome“- T-Shirts und eine Zielgruppe, die sich aus all denen zusammensetzt, die Internetzugang haben.

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Weil ich ein Dandy bin

Weil ich ein Dandy bin

Musik im Sixpack: Neue Alben von Noel Gallagher, Morrissey, Gisbert zu Knyphausen, Broen, Baxter Dury und der nicht mehr ganz kreuzunglücklichen Julian Baker.

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  • Potz Zauberpilz
  • Potz Zauberpilz

Potz Zauberpilz

Die großen Kinderstücke zum Beginn einer neuen Spielzeit haben am Residenztheater schon Tradition. Waren dort in den vergangenen Jahren etwa die „Die Irrfahrten des Odysseus“ oder „Robin Hood“ zu sehen, zeigt Christina Rast nun „Alice im Wunderland“ und damit ihre erste Arbeit in München.

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  • Lässig, leicht, liberal
  • Lässig, leicht, liberal

Lässig, leicht, liberal

Kieran Joel wagt sich mit Humor an „Romeo und Julia“. Aus der Tragödie wird eine Komödie über zwei Zicken.

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  • Ein Rechteck kann ein Spiegel sein
  • Ein Rechteck kann ein Spiegel sein

Ein Rechteck kann ein Spiegel sein

Mit seiner Kunstwelt- und Gesellschaftssatire „The Square“ gewann Ruben Östlund die diesjährige Goldene Palme in Cannes. Zu Recht. Denn Östlund schafft ein Unwohlsein und Wiedererkennen, dem sich der Zuschauer nicht entziehen kann.

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  • Idyllen unter der Taucherglocke
  • Idyllen unter der Taucherglocke

Idyllen unter der Taucherglocke

Christoph Marthaler lädt mit „Tiefer Schweb“ an den Münchner Kammerspielen mal wieder zum Heimatabend. Diesmal am Grund des Bodensees.

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  • Warum läuft Frau G. Amok?
  • Warum läuft Frau G. Amok?

Warum läuft Frau G. Amok?

Residenztheater: Die Mediensatire „Gloria“ von Branden Jacobs-Jenkins verbirgt ihren traurigen Kern.

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Leiden am Leben

Leiden am Leben

Macht Erfolg glücklich? Beim Zürich Film Festival gibt es darauf verstörende Antworten.

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  • Das große Lachen
  • Das große Lachen

Das große Lachen

Der Comedian Kumail Najiani hat einen Film über seine Liebe zu der Amerikanerin Emily gedreht. „The Big Sick“ findet eine kluge, herzliche Antwort auf kulturelle Differenzen.

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  • Endlich abgefackt
  • Endlich abgefackt

Endlich abgefackt

Altenpfleger? Mitarbeiter im Klärwerk? Nein, das ist unter ihrem Niveau. Chantal und ihre Gang müssen im dritten „Fack ju Göhte“ auch noch Abitur machen. 

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  • Tragödie aus dem Kühlschrank
  • Tragödie aus dem Kühlschrank

Tragödie aus dem Kühlschrank

Martin Kušej und Albert Ostermaier zeigen am Residenztheater in ihrer „Phädra“-Adaption einen Albtraum mit Anklängen an die Gegenwart.

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  • Die vielen Gesichter der Wut
  • Die vielen Gesichter der Wut

Die vielen Gesichter der Wut

2015 begann Elfriede Jelinek mit der Arbeit an „Wut“. 2016 brachte Nicolas Stemann „Wut“ auf die Bühne. 2017 läuft die Inszenierung an den Münchner Kammerspielen immer noch. Und hat an Relevanz nichts verloren.

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Sollen wir zusammen leiden?

Sollen wir zusammen leiden?

Die Berlinale am Tiefpunkt: Die Filme „Bamui Haebyun-Eoseo Honja“ und „Ana, Mon Amour“ zeigen noch mehr leidende Frauen im Wettbewerb. 

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Auch ein Lichtschwert ist nur ein Schwert

Auch ein Lichtschwert ist nur ein Schwert

Hört das Mittelalter denn nie auf: Retro-Futur oder wann ist Science-Fiction im Kino modern? Überlegungen anhand von „Star Wars“, „Her“ und „Children of Men“.

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Roboter mit Migrationshintergrund

Roboter mit Migrationshintergrund

Als Scarlett Johansson die Hauptrolle in „The Ghost in the Shell“ übernommen hat, war das Geschrei groß. Aber die Sache mit dem Whitewashing ist komplizierter.

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Tote Nacktheit

Tote Nacktheit

Theater-Kritik: Susanne Kennedy inszeniert Jeffrey Eugenides‘ „The Virgin Suicides“ als ekstatische Reise an den Münchner Kammerspielen.

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Parallelwelten

Parallelwelten

Film-Kritik: Der Dokumentarfilm „Neben den Gleisen“ zeigt die Vergessenen der Gesellschaft

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Gegen die Zeit

Gegen die Zeit

Edgar Reitz erklärte einst der klassischen Dramaturgie den Krieg. Ein Gespräch über die Möglichkeiten des Erzählens.

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Die emotionale Seite der Wirklichkeit

Die emotionale Seite der Wirklichkeit

157 Blicke auf die Realität: Daniel Sponsel, Jahrgang 1964, leitet das Münchner Dok.fest. Ein Gespräch über die gesellschaftliche Relevanz und den künstlerischen Wert des Dokumentarfilms.

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Fragile Freiräume

Fragile Freiräume

Leonie Böhms „Nathan die Weise“ kürzt den Klassiker gnadenlos. Ein Gespräch auf dem Münchner Theaterfestival radikal jung

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  • Patchwork-Humanismus
  • Patchwork-Humanismus

Patchwork-Humanismus

Theater-Kritik: Es hat sich ausparabelt auf dem Theaterfestival radikal jung, denn „Nathan die Weise“ braucht keine Ringe.

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Überraschungskonzert

Überraschungskonzert

Die Münchner Indie-Pop-Band KYTES hat ihren eigenen Sound irgendwo zwischen Twoo Door Cinema Club und den Strokes gefunden. Beim Theaterfestival radikal jung eben sie ein überraschendes Konzert zum Tanz in den Mai.

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