CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Verriss und Vorurteil

Kino oder Theater, Literatur, Ausstellungen oder Hörspiele: Hier sind unsere aktuellen Texte zu Kunst und Kultur.

Cult auf die Ohren

Neue Folge!

Cult: macht Radio. In Kooperation mit dem freien Radio München entsteht das Magazin. Hier gehts zur aktuellen Ausgabe.

Festival-TV

Was wäre das Filmfest München ohne Filme über dieses Festival? Studenten der Hochschule für Fernsehen und Filmen drehen Beiträge über die Haupt- und Nebensachen des Filmfests und dokumentieren auf diese Weise, was in diesen zehn Tage spannendes passiert in München.

Cult Filme

Unsere neuesten Videokritiken

Die Lust am Urbösen

Michael Thalheimer hat am Münchner Residenztheater Shakespeares „Richard III.“ inszeniert. Vier Kritiker blicken auf diesen kontroversen Theaterabend.

Schauburg

Die ersten Monate nach dem Intendantenwechsel: Der Neustart des Münchner Kinder- und Jugendtheaters.

Cultiviert kritisiert

  • Sterne gehen auf, Sterne gehen unter
  • Sterne gehen auf, Sterne gehen unter

Sterne gehen auf, Sterne gehen unter

„A Star Is Born“: Nun hat auch Bradley Cooper die Liebesgeschichte zweier Musiker verfilmt, deren Karrieren sich gegenläufig entwickeln. Mit sich selbst und Lady Gaga in den Hauptrollen. Wie schön.

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  • Zweisam einsam
  • Zweisam einsam

Zweisam einsam

Debra Granik zeigt in ihrem Film „Leave No Trace“, wie der Rückzug in die Einsamkeit entgegen allen Plänen doch tiefe Spuren hinterlässt.

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  • Weißes Kreuz, schwarze Fäuste
  • Weißes Kreuz, schwarze Fäuste

Weißes Kreuz, schwarze Fäuste

In seinem Film „BlacKkKlansman“ entlarvt Spike Lee die rechte Szene und huldigt Ron Stallworth – den ersten afroamerikanischen Polizisten seiner Heimatstadt.

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  • Die Stadt der Wunder
  • Die Stadt der Wunder

Die Stadt der Wunder

Die Schau „Mirabilis“ im Papstpalast von Avignon versammelt Schätze aus fünf Museen der Stadt in einer Wunderkammer.

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  • So! Und nicht anders!
  • So! Und nicht anders!

So! Und nicht anders!

Beim Festival d’Aix-en-Provence bringt Simon McBurney den Zauber zurück in Mozarts „Zauberflöte“.

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  • Sehnsucht nach der Sensation
  • Sehnsucht nach der Sensation

Sehnsucht nach der Sensation

„OVNI(S)“ ist eine Adaption des gleichnamigen Stücks von Ivan Viripaev durch das Marseiller Theaterkollektiv „Ildi! Eldi“. Das  Quintett erzählt beim Festival d’Avignon die Geschichten außerirdischer Begegnungen.

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  • Freudiges Ereignis
  • Freudiges Ereignis

Freudiges Ereignis

Gemeinsam mit ihrer Mutter und der Sängerin Sílvia Pérez Cruz erforscht die Tänzerin Rocío Molina Cruz beim Festival d’Avignon in „Grito Pelao“ ihre Mutterschaft im Flamenco.

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  • Kannibal Lektor
  • Kannibal Lektor

Kannibal Lektor

Im Cour d’Honneur des Papstpalastes von Avignon läuft eines der brutalsten Stücke der Theatergeschichte: „Thyestes“ von Seneca. Großartig bildgewaltig. Nur wieviel der Text mit unserer Zeit zu tun hat, entgeht dem Regisseur Thomas Jolly.

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  • Gefakte Faustschläge
  • Gefakte Faustschläge

Gefakte Faustschläge

Milo Rau und seine Brüsseler Gruppe aus Laien und Schauspielern mischen das Festival in Avignon auf, indem sie in ihrer Inszenierung „La Réprise“ die Grenzen des Theaters an einem realen Mordfall aufzeigen.

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  • Ach, Alexandriner!
  • Ach, Alexandriner!

Ach, Alexandriner!

Verliebt in die Sprache: Chloé Dabert inszeniert beim Festival d’Avignon Jean Racines „Iphigénie“ im Cloître des Carmes.

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  • Es hagelt Wörter
  • Es hagelt Wörter

Es hagelt Wörter

Olivier Py, Intendant des Festival d’Avignon, inszeniert seinen eigenen Text „Pur Présent“ – ein Gedankenspiel über Moral und Ethik, Macht und Gewalt.

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  • Leidensfähiger Romantiker
  • Leidensfähiger Romantiker

Leidensfähiger Romantiker

Terry Gilliam hat seine persönliche Windmühle besiegt und nach fast drei Jahrzehnten endlich seinen Don Quixote-Film fertiggestellt. Wie ihm Orson Welles dabei geholfen hat und zu was er Filmemachern heute rät, erklärt er hier im Interview mit Festival TV.

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  • Muss das sein?
  • Muss das sein?

Muss das sein?

Provokation, Kontroverse, Skandal! Oder? In Henning Gronkowskis Debütfilm „Yung“ geht es minderjährigen Frauen an die Wäsche. Wir gehen dem mulmigen Gefühl nach, das der Film hinterlässt und sprechen mit dem Regisseur über seine Darstellung von Sex und sexueller Gewalt.

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  • Brrrp!
  • Brrrp!

Brrrp!

Die Faszination Boxen hat ein ganzes Filmgenre hervorgebracht. Deswegen hat das Filmfest München seine Open Air Reihe dieses Jahr unter das Motto „Faust aufs Auge“ gestellt. Wie auch auf der Leinwand findet sich diese Faszination in der Realität im Münchner Boxclub Mariposa B.C.

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  • Hommage an Lucrecia Martel
  • Hommage an Lucrecia Martel

Hommage an Lucrecia Martel

In Lucrecia Martels Filmen dürfen Fische singen und Geschwister sich lieben. Ihre Figuren kranken an der Einsamkeit, einem Fieber aus Verlangen und Verzweiflung.

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  • CCTV goes CV
  • CCTV goes CV

CCTV goes CV

Sogar auf dem Weg zum Filmfest München folgen einem die Kameras. Das Filmfest München Festival TV nimmt ins Visier, wie Kunst und Überwachung fusionieren: Eine etwas andere Perspektive auf den chinesischen Film „Dragonfly Eyes“ von Regisseur Bing Xu, der aus Footage von Überwachungskameras entstanden ist. Und wie ein Münchner Kunstaktivist der Polizeiklasse darauf reagiert.

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  • „Schauspieler ist ein Beruf wie jeder andere“
  • „Schauspieler ist ein Beruf wie jeder andere“

„Schauspieler ist ein Beruf wie jeder andere“

Er ist groß, schlank, athletisch, hat blondes Haar und stechend blaue Augen – die Idealbesetzung für einen Dorian Gray? Am Münchner Volkstheater feierte Oleg Tikhomirov, 29, die Premiere der Oscar Wilde-Bühnenadaption in der Titelrolle. Dorian Gray – ein junger Ästhet, dessen Anblick die Gesellschaft um ihn herum verblendet, einer, der seine jugendliche Schönheit in einem Gemälde verewigen lässt und erst zu spät bemerkt, wie das Gemälde zum Spiegel seiner Sünden verfällt. Ein Gespräch über Schönheit, das Abgründige im Menschen und darüber, warum Oleg Tikhomirov sich nicht als Künstler versteht.

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  • Punked up
  • Punked up

Punked up

Michael Krenner bringt den Punk ins Münchner Westend. Sein Plattenladen ist ein Ort für die Szene. Aus seinem Fundus aus Raritäten stellt er uns einen Soundtrack fürs Filmfest zusammen. Von der Notwendigkeit eines Plattenladens!

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  • Als es noch Protest gab
  • Als es noch Protest gab

Als es noch Protest gab

Wackersdorf – Symbol der Anti-Atomkrafbewegung und Ort gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Staatsmacht und Anti-Atomkraftbewegung. Der Regisseur Oliver Haffner hat daraus das hochaktuelle und emotionale Politdrama „Wackersdorf“ gemacht, das auf dem Filmfest München Premiere feierte. Wir waren nicht nur in München dabei, sondern auch in Wackersdorf unterwegs. Dort haben wir mit dem prominentesten Widerständler gesprochen – dem heute 87-jährigen Landrat Hans Schuierer.

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  • Lagerkoller
  • Lagerkoller

Lagerkoller

Frank Castorf inszeniert in München Leoš Janáčeks Oper „Aus einem Totenhaus“ als anachronistisches Chaos.

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Am Boden

Am Boden

Mit ihrem einfühlsamen Blick auf einen gefallenen Cowboy in „The Rider“ begeisterte Cloé Zhao nicht nur Werner Herzog, der ihr gleich den nach ihm benannten Preis verlieh, sondern auch auf dem Festival in Cannes im letzten Jahr, wo sie den Art Cinema Award erhielt. Nun läuft der Film in den deutschen Kinos an.

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  • Memoria et Amnesia
  • Memoria et Amnesia

Memoria et Amnesia

Ritesh Batra  hat „Vom Ende einer Geschichte“ verfilmt, den mit dem Man-Brooker-Prize ausgezeichneten Roman von Julian Barnes. Darin zeigen Jim Broadbent, Charlotte Rampling, Emily Mortimer und Matthew Goode, wie Erinnern und Vergessen zusammenhängen.

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  • Archaisches Kräftemessen
  • Archaisches Kräftemessen

Archaisches Kräftemessen

Eine Odyssee von Hamburg nach Berlin: Antú Romero Nunes ist mit seiner „Irrfahrt nach Homer“, so der Untertitel, zum Theatertreffen eingeladen.

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  • Sibirische Wärme
  • Sibirische Wärme

Sibirische Wärme

Mit seinem Film „In den Gängen“ gelingt Thomas Stuber ein einfühlsamer Einblick in Routine und Alltag kaum wahrgenommener Mitmenschen.

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