Die Online-Ausgabe der Kulturzeitung der Theaterakademie August Everding

  • Foto: Edgar Reitz Filmproduktions GmbH

    Gegen die Zeit

    Edgar Reitz erklärte einst der klassischen Dramaturgie den Krieg und entdeckte damit das Epos für den Film. Ein Gespräch über die Möglichkeiten des Erzählens

  • Der Kiosk neben den Gleisen: Tor zu einer anderen Welt. Foto: Dieter Schumann

    Parallelwelten

    Film-Kritik: Der Dokumentarfilm „Neben den Gleisen“ zeigt die Vergessenen der Gesellschaft

  • Damian Rebgetz, Christian Löber, Hassan Akkouch und Walter Hess sind vier der fünf Schwestern. Foto: Judith Buss

    Tote Nacktheit

    Theater-Kritik: Susanne Kennedy inszeniert „The Virgin Suicides“ als ekstatische Reise an den Münchner Kammerspielen

  • Foto: Rapid Eye Movies

    Roboter mit Migrationshintergrund

    Als Scarlett Johansson die Hauptrolle in „The Ghost in the Shell“ übernommen hat, war das Geschrei groß. Aber die Sache mit dem Whitewashing ist komplizierter

  • „Star Wars“ ist in einer Zukunft angesiedelt. Könnte aber auch im 12. Jahrhundert spielen. Lucasfilm

    Auch ein Lichtschwert ist nur ein Schwert

    Hört das Mittelalter denn nie auf: Retro-Futur oder wann ist Science-Fiction im Kino modern? Überlegungen anhand von „Star Wars“, „Her“ und „Children of Men“

  • Gute Laune im Salon Kitty. Foto: Mathias Horn

    Rette Deine Haut, Killer!

    Ivica Buljan inszeniert Pier Paolo Pasolinis „Der Schweinestall“ im Marstall des Residenztheaters

  • Finnen voller Hoffnung: The Other Side of Hope. Foto: Malla Hukkanen / Sputnik Oy

    Cult auf die Ohren: Berlinale 2017

    Ein Beitrag von Maximilian Sippenauer, Tatjana Michel und Philipp Bovermann bei Radio München über das wichtigste deutsche Filmfest

  • Foto: National Film Archive, Czech Republic

    Die Antwort lautet 42

    Was kann man von Science Fiction lernen? Wir haben Protokoll geführt bei der Sci Fi-Retrospektive "Future Imperfect" auf der Berlinale 2017

  • So kennen wir Joseph Beuys: Ernst und mit Hut. Andres Veiel zeigt uns aber auch die Zahnreihen des berühmten Künstlers. Foto: Zeroonefilm/ Stiftung Museum Schloss Moland

    Beuys Just Wanna Have Fun

    Joseph Beuys läutete die Postmoderne in der Bildenden Kunst ein und öffnete sie für Aktion und Politik. Ein Essay über den Künstler anhand der Doku „Beuys“

  • „Untitled“. Foto: Lotus-Film

    Abseits des Wettbewerbs und doch ganz vorne dabei

    Der Wettbewerb der Berlinale war glanzlos, langatmig und gleichförmig? In der Panoramasektion liefen bildgewaltige Filme wie „Untitled“ und „Tahqiq Fel Djenna“, in denen…

  • Max (Stellan Skarsgård) ist den Frauen nicht gewachsne, speziell Rebecca (Nina Hoss) nicht. Foto: Franziska Strauss

    Eine kalte Brise auf Long Island

    Berlinale: Erneut greift der Regisseur Volker Schlöndorff Motive seines Freundes Max Frisch auf. Und lässt einen zornigen alten Mann auf Frauen los

  • Heftiger Gegenwind. Szene aus „Una mujer Fantástica“. Foto: Berlinale

    In der Wüste des Wettbewerbs

    Der Wettbewerb der Berlinale 2017 war gezeichnet von der Hoffnungslosigkeit, in der viele Frauen feststecken. Auswege: Eher keine

  • Familie ist anstrengend. Foto: Tudor Vladimir Panduru

    Generationenkonflikt auf Georgisch

    Nana Ekvtimishvili und Simon Groß erzählen in ihrem Film „Chemi bednierei ojakhi“ von einer Frau, die sich nach Einsamkeit sehnt. Im Interview erklären sie, warum sich…

  • Hilflos: Kim Minhee. Foto: Jeonwonsa Film

    Sollen wir zusammen leiden?

    Die Berlinale am Tiefpunkt: Die Filme „Bamui Haebyun-Eoseo Honja“ und „Ana, Mon Amour“ zeigen noch mehr leidende Frauen im Wettbewerb

  • Theater_unschuld_0_6Gabriela Neeb

    Endstation Unschuld

    Theater-Kritik: Angst, Trauer und eine Tüte voll Geld. So inszeniert Lilja Rupprecht am Münchner Volkstheater Dea Lohers „Unschuld“

  • Foto: Live Max Film / LDH Pictures

    Der kochende Killer-Kumpel

    Berlinale: Einer der diesjährigen Favoriten ist definitiv der berauschend schöne chinesisch-japanische Film „Mr. Long“ von Regisseur Sabu

  • Heilsbringer in eigener Sache: Jaime Ordóñez. Foto: Berlinale

    Göttlicher Eigennutz

    Berlinale: In den Wettbewerbsfilmen „Joaquim“ und „El Bar“ kämpfen zwei Männer im Namen Gottes für sich selbst

  • Der Gast hat fürchterliche Rechte: Timothy Spall, Cillian Murphy, Emily Mortimer, Patricia Clarkson. Foto: Adventure Pictures

    Die politische Bühne Englands ist das Wohnzimmer

    Berlinale: Sally Potter schickt ihre Brexit-Komödie „The Party“ in den Wettbewerb. Der Rausch ist groß, der Kater danach gewaltig...

  • Georg Friedrich (l.) ist gleich zwei Mal im Berlinale-Wettbewerb zu sehen. An der Seite von Josef Hader macht er die glücklichere Figur. Foto: Wega Film

    Wilde Nächte

    Berlinale: „Wilde Maus“ und „Helle Nächte“ sind die deutschsprachigen Spielfilme im diesjährigen Wettbewerb

  • Eine fantastische Frau: Daniela Vega. Foto: Berlinale

    Die Frauen und das Glück

    Berlinale: Die Wettbewerbsfilme „Félicité“ und „Una Mujer Fantástica“ erzählen von Frauen, die ein Schicksalsschlag trifft

  • Sie findet ihn nicht glaubwürdig: Antje Traue und Moritz Bleibtreu. Foto: IGC Films/FGabrizio Maltese

    Das schlechte Gewissen als Wohlfühlzone

    Berlinale: Sam Gabarski verspielt mit „Es war einmal in Deutschland...“ die Chance, ein intimes Portrait des Durchschnitt-Deutschlands von 1946 zu geben

  • Szenen einer Befreiung. Foto: Les Films de Zayna/Arte France/Dar Films/Akka Films

    Ein Gefängnis als Ort der Freiheit

    Berlinale: Raed Andoni wurde im Moskobiya-Verhörzentrum in Jerusalem gedemütigt. In „Ghost Hunting“ gelingt ihm ein schmerzlicher Befreiungsschlag

  • Blut ist dicker als Wodka: die Schwestern Angie und Kiki (v. l. Kim Riedle, Leonie Wesselow). Foto: Zum Goldenen Lamm

    Like or Love

    Berlinale: In Mia Spenglers „Back for Good“ kämpfen drei Frauen - um alles. Die eine in der Realität, die zweite im Fernsehen, die dritte im Internet

  • Foto: 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Fogma

    Raubtiere

    Berlinale: Jakob Lass zeigt in „Tiger Girl“, wie sich eine Frau radikalisiert, um sich in unserer Gesellschaft behaupten zu können

  • Krystof Zlatnik und Paul Andexel. Foto: Genrenale

    „Ein geiles Zeichen“

    Interview: Parallel zur Berlinale läuft die Genrenale, deren Macher ein Herz für Filme haben

  • Alexander und Dimitrij Schaad. Foto: Youtube

    Das ist schon längst Wirklichkeit

    Alexander Schaad hat für seinen Kurzfilm „Invention of trust“ einen Studenten-Oscar gewonnen. Ein Gespräch über Erwartungshaltungen, Hollywood und Handysicherheit

  • Apartment 1B: Frances, ehemalige Tanzlehrerin. Lebt seit 43 Jahren in der Villa Bonita. Foto: Pamela Littky

    1817 Hillcrest Road

    „La Villa Bonita“: Die Fotografin Pamela Littky porträtiert die Bewohner des Hauses. Es war einmal eine Werkssiedlung des frühen Hollywood-Kinos

  • Wir wollen doch nur spielen. Foto: Cloud Imperium Games

    Die Welt ist nicht genug

    „Star Citizen“ ist das ambitionierteste Videospielprojekt unserer Zeit. Es könnte sich zu einer Art Wikipedia für Kreative entwickeln – und gleicht am Ende doch dem Kauf…

  • Foto: Thomas Hendele

    Essig mit Filmgeschichte

    Das deutsche Filmerbe wird stiefmütterlich behandelt. Doch langsam wird die Zeit knapp: Viele Kopien verrotten in den Archiven, weil kein Geld für die Sicherung da ist

  • Foto: Thomas Dashuber

    Halbgar ironisch, mittelmäßig routiniert

    Theater-Kritik: Horváths Totentanz „Glaube Liebe Hoffnung“ wird am Residenztheater als ein Stück Popkultur inszeniert

  • Foto: Benno Tobler

    Spionieren zwischen Statuen

    Theater-Kritik: Beim Münchner Theaterprojekt „Top Secret International“ von Rimini Protokoll werden wir zu geheimen Beobachtern - und stehen selbst im Visier