Die Online-Ausgabe der Kulturzeitung der Theaterakademie August Everding

Jenseits der Frontlinien

Das neueste Projekt des Studiengangs Kulturkritik: Texte zum modernen israelischen Film

Texte zum modernen israelischen Film

Zwischen 2008 und 2012 wurden vier israelische Filme für den Auslands-Oscar nominiert: „Beaufort“, „Waltz with Bashir“, „Ajami“ und „Footnote“. Kein Wunder also, dass das israelische Kino zeitgleich von einem internationalen Publikum entdeckt wurde, in dessen Wahrnehmung es bis dahin gar nicht zu existieren schien. Der israelische Film – nicht zu verwechseln mit dem jüdischen Film – hat eine ganz eigene Geschichte. Nach der Staatsgründung 1948 hatte er eine spezielle Rolle bei der Selbstfindung des jungen Gemeinwesens, und bis heute sind israelische Filme sehr eng mit den politischen Verhältnissen verwoben. Mittlerweile jedoch erzählen sie Geschichten, die auch außerhalb des Landes verstanden werden, zudem gibt es etliche Genrefilme. Die Texte in dem Band betrachten dieses jüngere israelische Kino.

C. Bernd Sucher / Stefan Fischer (Hg.)
Jenseits der Frontlinien
Texte zum modernen israelischen Film
140 Seiten, 54 Fotos
Paperback, 14,8 x 21 cm
Artikelnummer 978-3-86505-248-3
Erschienen im Juni 2016
http://www.bertz-fischer.de/jenseitsderfrontlinien.html

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