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Die Onlineausgabe der Kulturzeitung der Bayerischen Theaterakademie

Betrachten des Archivs der Kategorie Theater

Familienbande

Der lettische Regisseur Alvis Hermanis zeigt an den Münchner Kammerspielen in beständiger Langsamkeit und ohne viele Worte, wie man in familiärer Gemeinschaft vereinsamen und was das materielle Streben aus den Menschen machen kann. Star seiner Inszenierung von Maxim Gorkis „Wassa“ sind die Frauen – und ist das Bühnenbild von Kristine Jurjane.
Die nächsten Aufführungen: 6., 7., 8., 10., 15., 18., 19., 21., 22., 23., 25., 28., 29. Februar 2012

Und dann der Regen

Johan Simons inszeniert an den Münchner Kammerspielen dreimal Sarah Kane an einem Abend. Die nächsten Aufführungen von „Gesäubert/Gier/4.48 Psychose“ : 19. und 22. Februar 2012.

Blut ist dicker als Alkohol

Dieter Giesing vertraut am Wiener Burgtheater bei seiner Inszenierung von Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“ auf die Qualitäten des Ensembles.
Die nächsten Aufführungen: 4., 6., 12., 13. und 24. Februar

Licht in der Finsternis

Am Münchner Volkstheater zeigt Christian Stückl in seiner zeitgemäßen Inszenierung des eigentlich angestaubten Dokumentartheaterstücks „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth den Jesuitenpater Riccardo als zeitlosen Vorkämpfer für Zivilcourage

Jenseits der Vergeltung

Die Münchner Schauburg thematisiert die Folgen des Nationalsozialismus mit dem holländischen Gastspiel „Anne und Zef“

Die Schönheit des Unfassbaren

Der italienische Ausnahmekünstler Pippo Delbono bringt mit „Erpressung“ das wohl ungewöhnlichste Stück der Saison am Residenztheater zur Aufführung

Der trojanische Krieg findet statt

Stephan Kimmig inszeniert Tom Lanoyes Antikriegs-Stück „Atropa“ an den Kammerspielen als aufregendes Schauspieltheater

Nimmerland in Sicht!

Annette Raffalt inszeniert am Wiener Burgtheater “Peter Pan”: ein phantasievolles Abenteuer für Kinder. Die nächsten Aufführungstermine: 14. und 15. Januar 2012, nachmittags zu einer kinderfreundlichen Zeit.

Regieren ist kein Kindergeburtstag

In der letzten Residenztheater-Premiere 2011 verzichtet Nora Schlocker bei Hebbels „Gyges und sein Ring“ auf große Aktualisierungen

Spargeltarzan im Dschungel

Christian Stückl zieht in Zürich “Merlin oder Das wüste Land” als wilde Hatz auf

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