CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Verriss und Vorurteil

Kino oder Theater, Literatur, Ausstellungen oder Hörspiele: Hier sind unsere aktuellen Texte zu Kunst und Kultur.

Radikal jung

Am Münchner Volkstheater steigt das alternative Theatertreffen mit Inszenierungen von Regisseurinnen und Regisseuren, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Wir berichten täglich von dem Festival für Entdecker.

Die Lust am Urbösen

Michael Thalheimer hat am Münchner Residenztheater Shakespeares „Richard III.“ inszeniert. Vier Kritiker blicken auf diesen kontroversen Theaterabend.

Literatur-Nobelpreis

Kazuo Ishiguro ist in der Literaturszene eine Größe. Einer breiten Leserschaft ist sein Werk bislang aber nur wenig bekannt. Wer ist dieser britische, japanischstämmige Schriftsteller? Und wovon erzählen seine Romane?

Schauburg

Die ersten Monate nach dem Intendantenwechsel: Der Neustart des Münchner Kinder- und Jugendtheaters.

Cult auf die Ohren

Neue Folge!

Cult: macht Radio. In Kooperation mit dem freien Radio München entsteht das Magazin. Hier gehts zur aktuellen Ausgabe.

Cultiviert kritisiert

  • Die Begierde der anderen
  • Die Begierde der anderen

Die Begierde der anderen

Gesine Schmidt hat ein zartes, mutiges Hörspiel gemacht über sexuelles Verlangen.

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  • Die menschlichen Grenzen des Universums
  • Die menschlichen Grenzen des Universums

Die menschlichen Grenzen des Universums

Yael Ronen inszeniert am Maxim Gorki Theater Berlin „A Walk on the Dark Side“ und trifft nicht gerade ins Schwarze (Loch).

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  • Schattengestalt
  • Schattengestalt

Schattengestalt

Für seine Inszenierung von Arthur Millers „Tod eines Handlungsreisenden“ am Deutschen Theater Berlin ist Bastian Kraft mit dem Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet worden.

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  • Ey, da gibt’s noch mehr!
  • Ey, da gibt’s noch mehr!

Ey, da gibt’s noch mehr!

Berliner Theatertreffen 2018: Zwei Stücke aus der Reihe „Shifting Perspectives“ – ein sehr genauer Blick aus Singapur und ein sehr ausschweifender aus Brasilien.

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  • Verbeugt Euch, Bitches!
  • Verbeugt Euch, Bitches!

Verbeugt Euch, Bitches!

Stephanie van Batum widmet ihre Abschlussinszenierung an der Otto-Falckenberg-Schule einer Pop-Ikone – und ist damit zu Radikal jung am Münchner Volkstheater eingeladen.

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  • Münchner Theater-Kindl
  • Münchner Theater-Kindl

Münchner Theater-Kindl

Eine Inszenierung von „Tropfen auf heiße Steine“ aus Berlin ist zum Festival Radikal jung eingeladen und bringt so Rainer Werner Fassbinder einmal wieder in die bayerische Landeshauptstadt. Dorthin also, wo alles begann.

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  • Alle sind ersetzbar
  • Alle sind ersetzbar

Alle sind ersetzbar

Der Regisseur Philipp Arnold inszeniert „Tropfen auf heiße Steine“ am Deutschen Theater in Berlin und ist damit nach München zu Radikal jung eingeladen. Ein Gespräch über Rainer Werner Fassbinder, Spießigkeit und Anderssein.

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  • Wenn wir Kinder bekämen ...
  • Wenn wir Kinder bekämen ...

Wenn wir Kinder bekämen ...

Ein Stream of Consciousness im Futur als Vorgeschmack auf die Inszenierung „Children of Tomorrow“ von Corinne Maier und Tina Müller, die beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater zu sehen ist. Die Textfragmente sind inspiriert vom Stück, ihm aber nicht wortgetreu entnommen. Sie spiegeln den Diskurs, den Corinne Maier und Tina Müller auf die Bühne bringen, in einer eigenen Form wider.

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  • Glücklich und dumm
  • Glücklich und dumm

Glücklich und dumm

Theaterkritik: In einer Welt ohne Bücher werden die Menschen zu Puppen ohne Emotion und Intellekt: Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ beim Theaterfestival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Fragmente einer Vagabundin
  • Fragmente einer Vagabundin

Fragmente einer Vagabundin

„Bilder einer großen Liebe“: Birte Schnöink präsentiert beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater ein fragiles 70-minütiges Solo.

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  • „Quoten funktionieren nicht. Man nimmt sich damit Freiheiten.“
  • „Quoten funktionieren nicht. Man nimmt sich damit Freiheiten.“

„Quoten funktionieren nicht. Man nimmt sich damit Freiheiten.“

Kilian Engels leitet das Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater. Gemeinsam mit Annette Paulmann und C. Bernd Sucher kundschaftet er die junge Theaterszene aus. Ein Gespräch Talent, Hypes und Unabhängigkeit.

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  • Mehr als Quote
  • Mehr als Quote

Mehr als Quote

Beim Theaterfestival Radikal jung am Münchner Volkstheater sind mehr Regisseurinnen mit ihren Arbeiten vertreten als Regisseure. Was sagt das aus über das zukünftige Geschlechter-Verhältnis an deutschen Bühnen?

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  • Wenn Wahrheit peinlich wird
  • Wenn Wahrheit peinlich wird

Wenn Wahrheit peinlich wird

Sieben Stunden Beichtstuhl: Der israelische Künstler Jason Danino Holt verknüpft in seiner Performance „Not letting it in“ Kunst und Glaube. Damit wird er nun beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater gastieren.

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  • Beiläufig brilliant
  • Beiläufig brilliant

Beiläufig brilliant

Anta Reckes Inszenierung „Mittelreich“ an den Münchner Kammerspielen, eingeladen zum Radikal-jung-Festival ans benachbarte Volkstheater, ist weit mehr als Effekthascherei. Auch weil sie alles Schwarz- und Anderssein dann am deutlichsten zeigt, wenn sie es verbirgt.

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  • Herz aus Pappmaché
  • Herz aus Pappmaché

Herz aus Pappmaché

Theaterfestival Radikal jung am Münchner Volkstheater: Der symbolische Kitsch in Charlotte Sprengers Interpretation von „Alles, was ich nicht erinnere“ funktioniert wunderbar als Puffer zwischen Realität und Fiktion.

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  • Das Zerfließen der Zusammenhänge
  • Das Zerfließen der Zusammenhänge

Das Zerfließen der Zusammenhänge

Ray Bradbury hat in seinem 1953 erschienen Roman „Fahrenheit 451“ eine Dystopie beschrieben, in der alle Bücher vom Staat verboten werden. Der Regisseur Wilke Weerman hat den Text am Schauspiel Stuttgart für die Bühne adaptiert – und ist nun damit zum Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater eingeladen. Ein Gespräch über Bücher, Filme und Theater.

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  • Wer redet hier eigentlich?
  • Wer redet hier eigentlich?

Wer redet hier eigentlich?

Das postmigrantische Theater oder: Wie sich ein Bewusstseinswandel auf Deutschlands Bühnen vollzieht.

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  • Bejahung durch Verneinung
  • Bejahung durch Verneinung

Bejahung durch Verneinung

Der zweite Wurf: Die Münchner Kammerspiele geben im eigenen Haus ein Gastspiel beim Festival radikal jung am benachbarten Volkstheater mit Anta Helena Reckes Adaption von Sepp Bierbichlers „Mittelreich“. Kaum eine Inszenierung polarisierte in dieser Saison stärker. Auch weil sie mehr als nur das Unterschwellige über die Schwelle treten lässt.

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  • Das Gute am Gift im Herzen Julias
  • Das Gute am Gift im Herzen Julias

Das Gute am Gift im Herzen Julias

Wie „Romeo und Julia“ das Ergötzen an der Tragik und die Lust an leidenden Liebenden lehrt. Ein Essay anlässlich Pınar Karabuluts Inszeniernug der Tragödie am Kölner Schauspielhaus, die nun zum Festival radikal jung am Münchner Volkstheater eingeladen ist.

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  • Spiel um dein Leben und deine Welt
  • Spiel um dein Leben und deine Welt

Spiel um dein Leben und deine Welt

Steven Spielberg hat in seinem neuen Film „Ready Player One” sichtlich Spaß, die Welt vor ihrem eigenen Untergang zu retten.

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  • Jeden Tag Disneyland
  • Jeden Tag Disneyland

Jeden Tag Disneyland

Ein Mutter-Tochter-Gespann lebt in Sean Bakers Film „The Florida Project“ über das White-Trash-Amerika in einem rosafarbenen Hotelkomplex hart an der Armutsgrenze.

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  • Dresscode eines Monstrums
  • Dresscode eines Monstrums

Dresscode eines Monstrums

Nach Hollywoodexkursen wie „R.I.P.D“ oder „Insurgent“ kehrt Robert Schwentke mit seinem Film „Der Hauptmann“ zurück nach Deutschland und bringt das ultimative Böse auf die Leinwand.

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  • Unendlicher Spaß
  • Unendlicher Spaß

Unendlicher Spaß

Ein bisschen Avantgarde-Kitzel ist in Ivica Buljans Inszenierung von Jean Genets „Der Balkon“ am Münchner Marstall noch zu spüren.

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  • Unheimliche Begegnung mit der eigenen Art
  • Unheimliche Begegnung mit der eigenen Art

Unheimliche Begegnung mit der eigenen Art

Die Sci-Fic-Anthologie-Serie „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ auf Amazon Prime erzählt weniger von aktuellen Ängsten in der Zukunft als vielmehr von den Irritationen des Menschseins.

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