Vererbte Wunden

DOK.fest München: In „Endlich Tacheles” von Andrea Schramm und Jana Matthes muss der junge Jude Yaar auf schmerzhafte Weise lernen, wie der Holocaust 75 Jahre nach dem Ende auch ihn noch beeinflusst.

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Alles oder nichts

DOK.fest München: Iva Švarová und Malte Ludin porträtieren in „Tonsüchtig“ die Wiener Symphoniker. Warum das manchmal zu weit geht und wie sich der Film da doch noch einmal herauswindet.

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Zu viel von allem!

Die Tage in der Isolation sorgen für ein Übermaß an Kultur – von überall streamen Künstler und Kulturhäuser derzeit. Aber wer soll das alles eigentlich schauen, lesen und hören?

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Tanz in die Freiheit

„The Euphoria of Being“: Mit dem überwältigenden Porträt der Auschwitz-Überlebenden Éva Fahidi beginnt das Münchner DOK.fest. Die Regisseurin und Choreografin Réka Szabó hat dafür einen sehr besonderen Zugang gewählt.

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