Ein filmwissenschaftlicher Band von Anton Escher und Thomas Koebner über Sand und Schnee im Kino
Einen Koch sucht man im Autorenverzeichnis vergeblich, Rezepte und Zutaten gibt es auch nicht. Mengenangaben? Fehlanzeige. Dafür aber bietet “Ist man, was man isst?” jede Menge Bilder von lukullischen Speisen in allen Formen und Variationen, zubereitet und angerichtet von den besten Filmemachern: Leckere Spaghetti von Stanley Kubrick („A Clockwork Orange“), knackige Maiskolben von Charlie Chaplin („Modern Times“), verführerischer Honig und gelierte Kirschen, serviert auf Kim Basingers Zunge. Bereits auf dem Titelbild scheint uns Louis de Funès erwartungsvoll zu fragen: Brust oder Keule?