„The Artist“ erweckt den Stummfilm glanzvoll zum Leben
Können Hände spielen? Können sie sogar sprechen? Ein Plädoyer für eine antiquierte Kunstform – den Stummfilm. Beispielhaft für die ganz eigene Qualität des Genres steht der Horrorfilms “Orlacs Hände” (1924), in dem Conrad Veith einen Pianisten spielt, der, nachdem er bei einem Unfall seine Hände verloren hat, neue transplantiert bekommt. Doch diese führen ein Eigenleben.